Juden, die an Jesus glauben

Rabbiner behaupten, dass es unmöglich ist, jüdisch zu sein und an Jesus zu glauben.

Von Eitan Bar

Als Chabad Rabbi Aaron Moss gefragt wurde: „Kann ein Jude an Jesus glauben?“ Lautete seine Antwort: „Ein Jude kann an Jesus glauben, so wie ein Vegetarier ein Steak genießen kann.“ Was die messianisch-jüdische Bewegung betrifft schrieb er: „Dies ist eine Bewegung von Nicht-Juden, die vorgeben, Juden zu sein … indem sie sich mit jüdischen Namen präsentieren.“ Das sind schwache und manipulative Argumente, und wir werden Euch zeigen warum.

Anstatt sich mit den Fakten zu befassen, versucht Rabbi Aaron Moss, die Gefühle der Menschen zu beeinflussen, indem er jeden jüdischen Gläubigen auf herablassende Weise behandelt. Ohne es zu bemerken, wiederholt Rabbi Moss auch eine der größten Lügen der spanischen Inquisition: Die Lüge, dass
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Sukkot – Das Laubhüttenfest

Als letztes der drei Wallfahrtsfeste (Beginn 2018: Sonntag-Abend 23. September).

Sukkot ist ein Erinnerungsfest an die Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten, an die erste Wohnung in Freiheit und die Versorgung durch Gott während der Wüstenwanderung.

Am siebten Tag bei Sonnenaufgang führte eine Prozession zum Teich Siloah, um Wasser zu schöpfen, das dann nach der Rückkehr mit der Bitte um Regen über den Tempelaltar gegossen wurde. In diese Zeremonie hinein sagte Jesus: «Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke.

Immer am zweiten Tag in Sukkot findet am Morgen der priesterliche Segen „Birkat Kohanim“ statt. Tausende „Kohanim“ kommen am Morgen zur Klagemauer, um das jüdische Volk zu segnen.

Seit 1970 hat sich in Israel der Gebrauch eingebürgert, zwei Mal im Jahr – am Pessach und am Sukkot – einen „Massenpriestersegen“ an der Klagemauer zu auszuführen.

In 4. Mose 29,12ff. werden für die ersten sieben Tage vom Sukkotfest insgesamt 70 Stieropfer gefordert. Damit erhält Sukkot nach rabbinischer Tradition universalen Charakter, denn nach jüdischer Auffassung gilt die Zahl 70 für die Völker der Welt. Gott hat Israel dazu erwählt, ein Licht für alle Völker zu sein.

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Das muslimische Aschura-Fest

10. Muharram / 2018: ab Abend vom 20. September

Mohammed schloss sich mit seinen Gefährten in Medina zunächst dem Aschura-Fest, dem Versöhnungstag der in Medina und dessen Umgebung sesshaften Juden an; man fastete an diesem Tag vom Sonnenuntergang bis zum Sonnenuntergang des nächsten Tages und nicht, wie im Ramadan, nur den Tag über.

Der 9. Muharram ist auch ein Festtag schiitischer Asketen; am 10. Muharram gedenken die Schiiten des Märtyrertods von al-Husain, dem Sohn des ersten Imams Ali. Somit blieb das Fasten am Aschura-Fest sowohl für die Sunniten als auch für die Schiiten Bestandteil religiöser Praktiken aus unterschiedlichen Gründen.

Bei den Aleviten wird stets drei Tage später gefeiert, als bei den Schiiten. Nach ihrer Tradition strandete nach der Sintflut an diesem Tag Prophet Noah mit seiner Arche auf dem Berg Cudi. Er und seine gestrandeten Gefährten wollten ein Festessen kochen, um die Erlösung von der Sintflut zu feiern, aber sie hatten nur wenig Lebensmittel zur Verfügung, und so haben sie alles, was sie noch hatten, in einen Topf getan und daraus die Aschura-Suppe gekocht. Die Suppe beinhaltet viele unterschiedliche Zutaten, wie Bohnen, Sultaninen, Walnüsse, Feigen, Weizen, Orangen, Granatäpfel, Kichererbsen, Datteln und Pfirsiche, so dass sie einen Eigengeschmack beinhaltet. Dennoch scheint man alle Zutaten einzeln herausschmecken.

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Jom Kippur – Der Versöhnungstag

Er bezieht sich nicht auf historische Ereignisse oder Gegebenheiten wie Saat und Ernte, sondern allein auf das Verhältnis des Menschen zu seinem Schöpfer, vor dem er sein Leben und auch das seiner Mitmenschen zu verantworten hat.

Zur Zeit des Tempels wurde ein Ziegenbock für die unerkannten Sünden des ganzen Volkes geopfert (3. Mose 16; Hebräer 9,7). An Stelle des dreimaligen Opferdienstes im Tempel trat im rabbinischen Judentum der dreimalige Gebetsdienst. Der Tempel- und Opferdienst wurde durch die täglichen Gebete und den Synagogenbesuch abgelöst.

Einige ultra-orthodoxe Gemeinschaften schwingen am 9. Tischri ein Huhn über dem Kopf der Gläubigen. Dadurch sollen die Sünden auf das Opfertier übergehen, welches anschießend geschlachtet wird. Diese traditionelle „Kapparot“ (Sühne) Zeremonie zeigt das Bewusstsein, das für Vergebung der Sünden Blut fließen muss.

Jom Kippur endet mit der Vergebungshoffnung, aber nicht mit Vergebungsgewissheit. Denn es heißt im Talmud: «Die Sühne erfolgt nur durch das Blut» und in 3. Mose 17,11: «Das Blut ist die Versöhnung, weil das Leben in ihm ist.» Das Blut musste auf den Sühnedeckel der Bundeslade gesprengt werden (3. Mose 16,15) und auf den Altar (Vers 18).

In Jeschua (Jesus), der sich selbst als jüdischer Messias verstand, empfängt der Glaubende den Zuspruch: «Dir sind deine Sünden vergeben!» (Matthäus 9,2). Offen bleibt, ob die Christen in ihren Gottesdiensten die tiefe Betroffenheit über die persönliche Schuld noch erleben, in der die schmerzhafte Reue und der ehrliche Wille zur Umkehr Ausdruck finden, wie dies beim jüdischen Volk am Jom Kippur der Fall ist

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Islamisches Opferfest Eid al-Adha

Islamisches Opferfest 2018. Begann am Abend vom Dienstag, 21. August und endet am Abend vom Samstag, 25. August

Das Opferfest Īdu l-Aḍḥā ist das höchste und wichtigste islamische Fest.
Es wird zum Höhepunkt des Haddsch gefeiert, der Wallfahrt nach Mekka (vgl. Artikel der Haddsch).

Beim Opferfest Eid al-Adha wird des Propheten Ibrahim (Abraham) gedacht, der nach muslimischer Überlieferung die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismael Allah zu opfern.

Die Geschichte wird im Koran in Sure 37,99–113 erzählt, wobei der Name des Sohnes nie erwähnt wird und nicht Ismael sondern Isaak gesegnet wird. Die biblische Erzählung spricht von der Opferung Isaaks (1.Mose 22,1–19).

Es ist für alle gläubigen Muslime weltweit Pflicht, zur Feier des Festes ein Tier zu opfern, wenn sie es sich finanziell leisten können.

Zur Tradition in Jerusalem gehört der Besuch des Tempelplatzes für das Morgengebet. Die Männer beten rund um die Alaqsa-Mosche, die Frauen beim Felsendom. Anschießend gehen einige Familien auf den Friedhof und bringen Palmblätter auf die Gräber, um den Toten Erleichterung zu geben. Dies hat den Ursprung in den Hadditen.

Warum opfern Juden und Christen heute keine Tiere mehr?

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Muslime auf Pilgerreise – Der Haddsch

Der Haddsch 2018 beginnt am Abend vom Sonntag, 19. August und endet am Abend vom: Freitag, 24. August.

MedinaDer Haddsch ist die islamische Pilgerfahrt nach Mekka. Er findet jährlich vom 8.–12. Dhu l-Hiddscha statt. Die kleine Pilgerfahrt, ʿUmra genannt, kann zu jeder beliebigen Zeit erfolgen. Der Höhepunkt ist das Opferfest (Eid al-Adha). Dem islamischen Glauben zufolge kehren die Pilger vom Hadsch rein wie Neugeborene zurück.

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Maria Himmelfahrt

Das Fest Maria Aufnahme in den Himmel (15. August) geht auf ein Marienfest zurück, das Cyrill von Alexandrien im 5. Jahrhundert einführte.

Der Glaube an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist seit dem 6. Jahrhundert bezeugt und wurde 1950 von Papst Pius XII. in der Apostolischen Konstitution Munificentissimus Deus für die römisch-katholische Kirche zum Dogma erhoben.

In der Bibel finden wir keine Angaben über die letzten Lebensjahre von Maria. Sie erscheint das letzte Mal, als sich die Jünger nach der Himmelfahrt Jesu trafen (Apostelgeschichte 1,14).

Maria ist nach kirchlicher Tradition in Ephesus (Türkei) und Jerusalem gestorben.

In nichtbiblischen Schriften (um 400 n. Chr.) wird darüber berichtet, dass die Apostel von ihren Missionsorten durch die Luft an das Sterbebett Marias gebracht worden seien, entweder nach Jerusalem oder nach Ephesus.

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