Das samaritanische Passahfest

Die winzige samaritanische Gemeinde feiert das Passahfest an ihrem heiligsten Ort – dem Mount Gerizim, mit Blick auf die Stadt Nablus im Westjordanland.

Bei der Abenddämmerung rezitierten Hunderte von Gläubigen gemeinsam Gebete.

Während Juden während am Passahfest keine Opferlämmer mehr haben, halten die Samariter die Tradition auf ihrem heiligen Berg aufrecht.

Mit vielen weißen Zeremonienkleidern und roten Fez-Hüten opferten die Samaritaner im Jahr 2019 am 18. April rund 60 Schafe und brieten sie entsprechend dem im Exodus-Buch beschriebenen Verfahren.

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Der Herr ist wahrhaftig auferstanden

„Der Herr ist wahrhaftig auferstanden!“ (Ostergruß nach Lukas 24,34)
 
„Christus ist gestorben für unsre Sünden nach der Schrift; er wurde begraben und ist am dritten Tage nach der Schrift auferstanden. Er wurde gesehen von Kephas (Petrus), danach von den Zwölfen, dann von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal.“ (1. Korinther 15,3–6)
 
Jesus kündete in Matthäus 12,40 an: „Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.“ (Erste Nacht im Gefängnis, erster Tag Kreuzigung und Grablegung, zweite Nacht und Tag im Grab, dritte Nacht und ein Teil vom dritten Tag im Grab).
 
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Wie kann ein liebender Gott es zulassen, dass sein Sohn am Kreuz stirbt?

Gott liebte die Menschen so sehr, dass er ihnen vor Augen malen wollte, welche Konsequenzen ein Leben ohne Augenkontakt mit ihm hat.
 
Gott kann machen, was er will – der Mensch versucht, in ihm den Schuldigen zu finden, um sich selbst zu entlasten.
 
Wer in Anbetracht des Kreuzes einsieht, dass ein Leben ohne Kontakt mit Gott, wie er ist, den Tod zur Folge hat, erhält gerade durch den Tod von Jesus ein neues ewiges Leben.
 
Jesus bleibt nicht im Grab. Damit wird klar: Der Tod hat keine endgültige Macht über die Menschen, die Jesus ihr Leben anvertrauen und ihn einladen, ihr Leben zu verändern.
 
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Gründonnerstag Donnerstag 18. April 2019

Warum Grün?

An Gründonnerstag denken Christen weltweit an das letzte gemeinsame Essen von Jesus mit seinen Jüngern. Es war das jüdische Sedermahl, auch Passahmahl genannt, an dem Jesus kurz vor seiner Festnahme und Kreuzigung das Herrenmahl (Abendmahl /Eucharistie) einsetzte. In ihm werden das Sterben und die Auferstehung von Jesus als Heilsereignis verkündigt und vergegenwärtigt.

Der vor dem 15. Jahrhundert entstandene Name Gründonnerstag beschränkt sich im Prinzip auf das deutsche (und tschechische) Sprachgebiet und ist auch dort nur die üblichste neben mehreren anderen Bezeichnungen. In anderen Sprachen wird der Festtag meist „Heiliger Donnerstag“ genannt.

Es gibt vier gängige Thesen. weiterlesen →

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Hosanna dem Sohn Davids – Palmsonntag

Der Palmsonntag (14.4.2019) ist der Sonntag vor Ostern. Mit ihm beginnt die Karwoche, in der man sich an die Leiden von Jesus, Abendmahl (Pessachfeier), den Kreuzestod und die Auferstehung von Jesus von den Toten erinnert.
 
Am Palmsonntag erinnert man sich an den Einzug von Jesus Christus (Christus = hebräisch Messias) auf einem Esel in Jerusalem. Zum Zeichen seines Königtums jubelte das Volk ihm „Hosanna dem Sohn Davids!“ zu und streuten Zweige von den Bäumen und Kleidungstücke auf den Weg (Matthäus 21,8-9).
 
In Israel waren Palmzweige ein Symbol für die Unabhängigkeit und den siegreichen König (1. Makkabäer 13,51). Der Esel wiederum war nach Sacharja 9,9 ein Sinnbild des gewaltlosen Friedenskönigs und der Bescheidenheit.
 
Esel neigen in Stresssituationen zum Innehalten. Deshalb ist es ein Wunder, dass ein noch nie berittener Esel mit Jesus durch die Menge zog.
 
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Das ist mein Messias!

Als er die Bergpredigt las dachte John Desser: „Ich weiß nicht, was all diese Christen Jesus nachfolgen“. „Das ist MEIN Messias!„ weiterlesen …https://www.obrist-impulse.net/das-ist-mein-messias/

https://youtu.be/dYUzSNGxAUM

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Jüdischer Geschäftsmann spendet für christliche Spitäler in Afrika

Mark Gerson und seine Frau, Rabbi Erica Gerson, werden in den nächsten Jahren fünf Millionen Dollar von ihrem Vermögen für christliche Krankenhäuser in Afrika spenden.

«Die Torah sagt uns 36 Mal auf verschiedene Art, dass wir die Fremden lieben sollen», erklärt Mark Gerson, jüdischer Geschäftsmann und Philanthrop aus den USA. «Als meine Frau, die Rabbi ist, und ich darüber nachdachten, wie wir diese jüdische Verpflichtung am besten erfüllen können, merkten wir, dass die effektivste Art ist, christliches medizinisches Personal zu unterstützen, das für die Armen in Afrika sorgt.»

Nach Expertenberichten stellen christliche Missionsspitäler ein Drittel der medizinischen Einrichtungen in Afrika.

«Ich kenne keine Personengruppe, die das Geld, das wir investieren, effektiver und effizienter in Hilfe und Hoffnung für Tausende von Menschen verwandeln könnte als die christlichen Missionsärzte in Afrika. Für eine halbe Million Dollar organisierte Dr. Fader zum Beispiel 35’000 Patientenkontakte, ermöglichte 1’200 Operationen und behandelte 800 Fälle von Grauem Star – alles für eine Summe, die in den USA und anderswo eine einzige Organtransplantation verschlingt. Diese Zahlen und diese Arbeit ist typisch für christliche Ärzte und Spitäler, die überall in Afrika Hoffnung für die Ärmsten bringen.»

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