Atheisten schätzen christliche Werte

Eine wachsende Anzahl führender Intellektueller, die sich als Atheisten bezeichnen erkennen die Notwendigkeit eines Wiedererwachens des Christentums. Dennoch fällt es ihnen schwer, den Glauben in ihr Leben zu integrieren.

Jordan Peterson: ‚Wahrscheinlich glaube ich das, aber ich bin überrascht über meinen Glauben und ich verstehe das nicht‘.

Niall Ferguson: „Ich wurde als Atheist erzogen – ich wurde keiner“. „Ich wurde ermutigt, sehr kritisch über Religion und auch über Wissenschaft nachzudenken, aber ich habe als Historiker erkannt, dass man eine Gesellschaft nicht darauf (auf Kritik) aufbauen kann. Tatsächlich ist der Atheismus, insbesondere in seinen militanten Formen, wirklich ein sehr gefährlicher metaphysischer Rahmen für eine Gesellschaft.“ „Ich glaube nicht, dass die Evolution allein uns dazu bringt, moralisch zu sein.“

Wenn man die westliche Zivilisation mit ihrer christlichen Seele sieht, sind viele jetzt bereit zu sagen: „Wir brauchen Christus.“ Was sie bisher nicht sagen können, ist: „Ich brauche Christus“.

G.K. Chesterton schrieb in „Der ewige Mann“. „Das Christentum ist viele Male gestorben und wieder auferstanden; denn es hatte einen Gott, der den Weg aus dem Grab kannte.“

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Das Geheimnis vom Erfolg des Islams

„Als Hauptmedium diente die poetische Form. Die Suren wurden nicht vorgelesen, sie wurden rezitiert, ihr ästhetischer Klang sollte die Stimme Gottes (was der Inhalt des Korans darstellt) zu einem emotionalen Ereignis machen“.

„Gerade die poetische Form der Vermittlung war es, die sich einem kritischen Denken in den Weg zu stellen versuchte. Denn sie zielte darauf, die Emotionen der Menschen zu bewegen. Nachdenken war hier nicht gefragt, im Gegenteil. So konnte die schleichende Festigung autoritärer Strukturen in der Gesellschaft ungehindert voranschreiten“.

Eigentlich eine Gegenbewegung zu dem, was nach Khorchide die Grundabsicht war, aus fremdbestimmten Objekten eigenständige Subjekte zu machen. Denn der Gehorsam gegenüber den Machthabern wurde dem Gehorsam gegenüber Gott gleichgesetzt.

Das Sprechen im Namen Gottes ist eine problematische Richtung, die sich in allen Religionen wiederfindet.

Es scheint einfacher zu sein, sich einem System unterzuordnen, dass einem durch rituelle Handlungen, die man abhaken kann, Gottes Zuwendung verspricht.

Die andere Version ist, dass man die Zuwendung Gottes durch Jesus akzeptiert und sich auf eine Beziehung mit ihm einlässt.

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Vorzeige-Moschee in der Kritik

Im Fokus: Koran-Zitate in der Kölner Zentralmoschee

„Du bist unser Schutzherr. So verhilf uns zum Sieg über die Ungläubigen.“ Sure 2,286

Abdel-Hakim Ourghi hat den arabischen Schriftzug entdeckt, fotografiert und die Debatte darüber ins Rollen gebracht.

„Mir war sofort klar, dass eine solche Textstelle in einer Moschee, die sich als Vorzeigemoschee für interreligiösen Dialog versteht, nichts zu suchen hat“, betont Ourghi.

Das ist eine Kampfansage an das friedliche Miteinander in Deutschland“, erklärt Ali Ertan Toprak.

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Das große Dilemma des Islams

Mouhanad Khorchide schreibt: „Das große Dilemma des Islams heute besteht darin, dass sein Selbstverständnis als Religion der Unterwerfung, die in den Menschen lediglich Objekte des Gehorsams und nicht Subjekte der Liebe sieht, zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist.“ (S.10)

„Es gilt in vielen islamischen Ländern zum Beispiel als religiös verboten, gegen soziale Ungerechtigkeiten oder gegen korrupte Regime zu demonstrieren. Und es sind gerade die in diesen Ländern anerkannten Gelehrten und religiösen Institutionen, die solche Verbote aussprechen – im Namen des Islams.“

Nach Korchides Auffassung, wäre die Hauptbotschaft Mohammeds Sure 21,107: „Gott hat dich, Mohammed, ausschließlich als Barmherzigkeit für alle Welten entsandt“.

Nur wenige Jahre nach dem Tod von Mohammed war davon allerdings kam noch etwas zu spüren. Aus einer Botschaft der Barmherzigkeit war die Legitimation von Macht und Tyrannei geworden, so Korchides. Die islamischen Herrscher hätten damit begonnen, sich mit religiösen Titeln zu schmücken, um damit ihre Macht im Namen des Heiligen zu begründen und dem Volk zu suggerieren, sie seien die Vertreter Gottes auf Erden. In seinem Namen würden sie sprechen, sie seien sein Sprachrohr, weshalb sie darauf Anspruch hätten, dass ihnen bedingungslos gehorcht werde und man sich ihnen im Namen des Islams unterwerfe. Noch heute verwenden muslimische Herrscher genau diese Rhetorik, um ihre Herrschaft, die meist nicht vom Volk legitimiert ist, zu rechtfertigen.

Denn mit einer Religion der Liebe und Barmherzigkeit, die Spiritualität und ethische Grundsätze sowie Grundsätze der Freiheit und Gleichheit predigt, lassen sich autoritäre Machtstrukturen viel schwieriger begründen als mit einer Religion der Unterwerfung, soweit Khorchide im Buch „Der Verrat am Islam“ Seite 10 und 20.

Die große Frage ist, ob nicht schon Mohammed nach der muslimischen Überlieferung einen Wandel durchgemacht hat, als er merkte, dass seine Botschaft in Mekka nicht gut ankam und er nach Medina flüchten musste. Oder möchte Khorchide sagen, dass die militanten Verse im Koran erst später hinzugefügt wurden?

Update folgt.

Bisherige Beiträge zu diesem Thema

Manipulierter Islam 11. Juni 2021

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Tochter, du musst keine Angst mehr haben

Die Eltern von Hedieh Mirahmadi wanderten vom Iran auf der Suche nach Freiheit und wirtschaftlichen Möglichkeiten in die USA aus.

Während ihrer Zeit an der Universität von Kalifornien in Los Angeles drängte sie ihr Vater, den islamischen Glauben anzunehmen. Ein Freund brachte sie in eine örtliche Moschee. „Es war so etwas wie eine extreme Moschee“, sagte sie. „Und sie hatten all diese Prinzipien in Bezug auf Politik und wie es wäre, Amerika in eine muslimische Nation zu verwandeln und sehr antisemitisch. Und ich dachte mir: ‚Oh, das ist schrecklich. Ich möchte damit nichts zu tun haben. Wenn das Religion ist, will ich damit nichts zu tun haben.‘“

Vom muslimischen Extremismus abgeschreckt, erforschte sie einen anderen Zweig des Islams namens Sufismus. Ihre Frustration wuchs, weil der Islam keine Rettung bieten konnte. „Du hast immer Angst davor, was er tun wird, um dich zu verurteilen“.

Eines Tages nahm Hedieh ihre Kopfbedeckung ab, was die Imame schockierte. Sie sagten mir, ich würde für eine Ewigkeit im Höllenfeuer an meinen Haaren hängen.

Ich fühlte mich wirklich verloren. Es war verheerend. Sie sah zufällig ein Video eines christlichen Pastors, der davon sprach, durch Jesus eine persönliche Beziehung zu Gott zu haben.

Sie rief zu Gott: „Kannst du dich mir bitte offenbaren, weil ich so völlig verwirrt bin, wer du bist?“ Dann geschah etwas Bemerkenswertes. „Ich hörte hörbar die Stimme Christi und er sagte: ‚Hedieh, ich bin es.‘ Und es war außergewöhnlich. Bis heute kann ich Ihnen sagen, als wäre es gestern passiert.“

„Die Bibel wurde lebendig, wie der Koran es nie war. Ich konnte hören, wie Gott zu mir sprach und ich wusste, dass er direkt zu mir sprach, weil er den Koran als Beispiel dafür benutzte, warum der Koran nicht korrekt und warum sein Wort in der Bibel wahr ist. Ich kam an einen Punkt, an dem ich dachte: ‚Ich muss akzeptieren, dass Jesus der Herr ist. Ich muss akzeptieren, dass er mich gerettet hat.“ Als sie eines Tages betete, fühlte sie, wie der Herr zu ihr sagte: „Tochter, du musst keine Angst mehr haben“. 

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Manipulierter Islam

Mouhanad Khorchide, Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster, schreibt:

Bei dem Islam, wie er sich heute den meisten Muslimen wie Nichtmuslimen präsentiert und wie er von vielen Gläubigen praktiziert wird, handelt es sich um eine manipulierte Version dieser Religion. Wir sind mit einer Manipulation konfrontiert, die auf die Muslime selbst zurückgeht und deren Wurzeln tief hinein in die Frühgeschichte des Islam kurz nach dem Tod Mohammeds reichen.

Die Hauptintention des Islams lag jedoch darin, die Menschen aus ihrem Status als fremdbestimmte Objekte zu befreien und ihnen den Weg hin zu selbstbestimmten Subjekten zu bieten.

Allerding führten die politischen Machtkämpfe kurz nach dem Tod Mohammeds zu einer Umkehrbewegung. Wieder wurde der Mensch zum Objekt der Unterwerfung, wieder zwang man ihn zum bedingungslosen Gehorsam gegenüber despotischen Machthabern.

Heute können wir von einer Kultur der Unterwerfung sprechen.

Und diese Kultur der Unterwerfung, die sich bis in unsere Gegenwart gehalten hat, benötigt keine autoritären Herrscher mehr, um sich selbst aufrechtzuerhalten; ihre Machtmechanismen haben sich längt verselbstständigt.

Dieser manipulierte Islam suggeriert den Gläubigen, sie seien nicht in der Lage, ihre Religiosität selbst in die Hand zu nehmen, vielmehr seien sie auf Gelehrte angewiesen, die ihnen den Islam erklären und ihnen vorschreiben, was sie tun müssen und was sie nicht tun dürfen.

Gottes falsche Anwälte, Seite 7-9

Interessant ist, wenn man sich diese Fragen auch im Judentum und Christentum stellt. weiterlesen https://www.obrist-impulse.net/manipulierter-islam

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Jesus besucht überzeugten Muslim

Haithman Besmar war ein überzeugter Muslim. Eines Tages erkrankte er an einem seltenen Virus. Die Ärzte sagten, dass er statistisch gesehen sterben wird.

Als die Ärzte und das Personal den Raum verlassen hatten, spürte Haitham, wie eine Hand sein Herz berührte. «Du bist hier noch nicht fertig», sagte eine Stimme. «Es gibt noch so viel Arbeit für dich zu tun.»

Haitham wusste nicht, wer mit ihm sprach. Er öffnete seine Augen und sah ein helles Licht. «Ich bin Yeshua Hamashiah von Nazareth, der für dich geboren und am Kreuz gestorben ist, der von den Toten auferweckt wurde und jetzt im Himmel ist.»

«Sie haben sich in der Postleitzahl geirrt. Ich bin seit 50 Jahren ein Muslim.» «Ich weiss. Ich habe dich schon dein ganzes Leben lang beobachtet», sagte Jesus.

Dann unterhielt sich Jesus stundenlang mit ihm und beantwortete jede Frage.

«Wow, Halleluja», freute sich seine Frau. «Dafür habe ich sieben Jahre lang gebetet.»

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Eine neue Epoche des Islams

Beginnt mit Mohammed bin Salman (MBS), dem Kronprinzen und De-facto-Herrscher von Saudi-Arabien ein neues Zeitalter des Islams?

In einem Interview von Arabia News vom 27. April 2021 sagte MBS, dass nur das von den islamischen Traditionen Gültigkeit hat, was im Koran verwurzelt ist.

Er sagte (1:25). „Wir sind nur verpflichtet, Bestimmungen umzusetzen, die im Koran klar stehen.“ Es hält auch fest, dass es korrekte Hadithen und schwache gibt (2:00). Wobei es nur wenige starke Hadithen gibt (2:20), die auch bindend sind.

Weiter sagt er (3:47): „Also, es sollte keine Bestrafung in Bezug auf religiöse Angelegenheiten geben, außer wenn es klare Quran-Bestimmungen gibt, und diese Strafe basierend auf der Art und Weise durchgeführt wird, wie der Prophet sie angewendet hat.“

Also eine Verordnung muss im Koran stehen und vom Mohammed selbst angewandt worden sein.

Als Vertreter des Ursprungslandes des Islams, hat seine Umsetzung des Islams Vorbildcharakter auf andere Länder. Ob andere Rechtsschulen seine Meinung teilen und übernehmen, ist offen.

Denn aus seiner Haltung ergeben sich viele Fragen.

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Gott liebt mich, auch wenn ich nicht perfekt bin

Roman wollte beweisen, dass er überzeugter Muslim war. Er liebte es, Christen mit Fragen zu löchern, um sie zu verunsichern. Er plante, während des Ramadans den Gottesdienst einer Baptistengemeinde in Kasachstan zu stören. Für ihn waren Christen mit muslimischem Hintergrund «Verräter des wahren Glaubens».

„Ich wollte meinen Glauben an Allah unter Beweis stellen.“ Doch es kam anders. «Zum ersten Mal hörte ich von einem Gott, der mich liebt», erzählt er. «Ich hatte keinen allmächtigen Gott gekannt, der mich liebt, obwohl ich nicht perfekt bin.» «Der Gedanke, dass ich geliebt werde, obwohl ich nicht perfekt bin, war mir noch nie gekommen. Ich hatte mich immer schuldig gefühlt – ich hatte das Gefühl, dass ich mir seine Aufmerksamkeit erst irgendwie erarbeiten musste

Dann geschahen Dinge, die er nie erwartet hätte: Tränen, Gebete zu Jesus, Reue und Freude. An dem Tag wurde aus dem überzeugten Muslim ein Nachfolger von Jesus. Und heute sagt er: «Ich werde nie wieder zurück zum muslimischen Glauben gehen.»

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Sonntag Trinitatis 2021

Ich und der Vater sind eins

2021: 30. Mai Das Dreieinigkeitsfest wird am ersten Sonntag nach Pfingsten gefeiert.

Jesus sagt: „Ich und der Vater sind eins“ (Joh. 10,30).

Einige Menschen beurteilen, was Gott kann, darf und soll. Die Bibel zeigt auf, dass Gott alles kann, aber sich an seine Versprechen hält.

Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist, eine für uns nicht nachvollziehbare Dimension von Einheit.

Wir können diese Einheit mit unserem Verstand nicht erfassen. Wenn der Heilige Geist kommt, verheißt Jesus: „An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch“ (Joh. 14,20). „Und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen“ (Joh. 14,23). Diese Einheit ist letztlich ein göttliches Geheimnis. Denn Gott lässt sich nicht durch unser Denken erfassen. Sonst wären wir göttlich. Weil wir es nicht fassen können, bedeutet es nicht, dass es nicht so ist.

In Jesus begegnet uns Gott

  • Jesus bezeichnet sich selbst als «Sohn des Menschen» Der Titel aus Daniel 7,13-14 sagt aus, jemand aus dem Himmel wird Mensch, erhält alle Macht und wird angebetet (hebr. Bedeutung von «dienen»).
  • Jesus spricht in eigener Autorität. Er sagt nicht, der Herr hat gesagt … sondern: Ich sage euch. Er setzt sich an die Stelle Gottes.
  • ICH BIN Worte: Bilder und Worte, die für Gott reserviert sind (2. Mose 3,14).
  • Jesus vergibt Sünden – das kann nur Gott (Markus 2,7; Lukas 5,21).
  • Jesus akzeptiert, wenn Leute vor ihm niederknieen. Im jüdischen Kontext unvorstellbar.
  • Jesus sagt, dass er vor Abraham existierte und ihm erschien (Johannes 8,58). Nach der Bibel kann Gott in unterschiedlicher Form gleichzeitig an verschiedenen Orten sein.
  • Jesus sagt, dass er nicht von dieser Welt ist (Johannes 8,23f, Johannes 18 vor Pilatus).
  • Jesus sagt, er ist eins mit dem Vater. «Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen» (Johanes 14,9). Jeder tut, was der andere tun würde (Monotheismus). Was dieses «eins» (echad, nicht jachid «einer») bedeutet (Johannes 10,30), können wir nicht nachvollziehen, sondern nur glauben. Wir sind nicht auf der Ebene Gottes.
  • Die Reaktionen der Leute: Kaiphas zerriss sein Kleid wegen Gotteslästerung. Die Zuhörer wollten Jesus steinigen (der gute Hirte, Johannes 10,33).
  • Wer den Heiligen Geist empfangen hat, kann diese Einheit von Vater, Sohn und Heiliger Geist annehmen, auch wenn er sie nicht verstehen kann (Johannes 14,11).

Können wir Gott so nehmen, wie er sich offenbart, oder muss Gott so sein, wie wir ihn haben möchten? weiterlesen → https://www.obrist-impulse.net/ich-und-der-vater-sind-eins-sonntag-trinitatis

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