Ich und der Vater sind eins – Sonntag Trinitatis

Das Dreieinigkeitsfest wird am ersten Sonntag nach Pfingsten gefeiert.
 
Jesus sagt: „Ich und der Vater sind eins“ (Joh. 10,30).
 
Keiner tut etwas, was der andere nicht tun würde. Eine für uns nicht nachvollziehbare Dimension von Einheit.
 
Jesus offenbarte uns den Vater (Mt. 6,9), und dieser sandte den Heiligen Geist (Joh. 15,26). Der Geist gibt Zeugnis vom Sohn (Joh. 15,26), und der Sohn vertritt den Vater (Joh. 14,9). Vater, Sohn und Heiliger Geist sind unterschiedlich, doch sie sind eins. Wer den Heiligen Geist aufnimmt, empfängt auch den Vater und den Sohn (Joh. 13,20).
 
Wir können diese Einheit mit unserem Verstand nicht erfassen. Jesus sagte deshalb: „Glaubt mir“ (Joh. 14,11).
 
Wenn der Heilige Geist kommt, verheißt Jesus: „An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch“ (Joh. 14,20). „Und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen“ (Joh. 14,23). Diese Einheit ist letztlich ein göttliches Geheimnis.
 
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