Islamisches Opferfest Eid al-Adha

Das islamisches Opferfest 2019 beginnt am Abend vom Sonntag, 11. August und endet am Abend vom Dienstag, 13. August. Der 10. Dhū l-Hiddscha ist der „Tag der Schlachtung“. Vom 11. – 13. Dhū l-Hiddscha sind die „Tage des Fleischtrocknens“.
 
Das Opferfest Īdu l-Aḍḥā ist das höchste und wichtigste islamische Fest.
 
Beim Opferfest Eid al-Adha wird des Propheten Ibrahim (Abraham) gedacht, der nach muslimischer Überlieferung die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Allah zu opfern.
 
Die Geschichte wird im Koran in Sure 37,99–113 erzählt, wobei der Name des Sohnes nie er-wähnt wird und nicht Ismael sondern Isaak gesegnet wird. Die biblische Erzählung spricht von der Opferung Isaaks (1.Mose 22,1–19).
 
Es ist für alle gläubigen Muslime weltweit Pflicht, zur Feier des Festes ein Tier zu opfern, wenn sie es sich finanziell leisten können.
 
Warum opfern Juden und Christen heute keine Tiere mehr?
 
Wenn man die Konsequenz eines Lebens ohne Gott anerkennt, indem man den stellvertretenden Tod von Jesus am Kreuz für sich in Anspruch nimmt, wendet man sich Gott zu und wird als sein Kind angenommen (Johannes 1,12; 3,16). So wurde die Opferung eines Tieres zur Sühnung zwischen Gott und Mensch im christlichen Glauben hinfällig.
 
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