Glaube im Angesicht des Leidens

Die Vorstellung von einem gütigen Gott, zerschellt bei vielen Menschen, wenn sie mit der leidvollen Dimension des Lebens konfrontiert werden. Aber kann der Atheismus vernünftigere und hilfreichere Antworten geben, um die Leiden der Welt zu bewältigen?

Könnte der Schlüssel nicht darin liegen, dass Gott anders gütig ist als wir es uns vorstellen?

Gott will nicht fern und unbegreifbar sein. Er möchte uns begegnen und helfen, Leid zu verarbeiten und zu bewältigen, um ein neues Ja zum Leben zu finden.

Weil die Liebe Gottes heilig und vollkommen ist, kann sie sich nicht mit Gewalt, Manipulation oder Zwang durchsetzen. Vielmehr setzt sie den Menschen frei, damit der aus freien Stücken Gott lieben und gegenüber ihm handeln kann.

In Jesus haben wir es mit einem Gott zu tun, der mit uns Menschen leidet (Hebräer 4,15, 5,7-9).

Gott war von Anfang an bereit, den möglichen Preis für die Freiheit, die er dem Menschen in Liebe gegeben hat, selbst zu bezahlen. Schalom (Friede) bedeutet: Es ist alles bezahlt.

Unter diesen Voraussetzungen steht Gott nicht länger auf der anderen Seite des Leides. Die Leidgeplagten entdecken, wie nah er ihnen ist. Wenn Gott die Leiden der Menschen teilt, dann kann er dafür nicht angeklagt werden. Denn der Gott im Leiden kann mich aus dem Leiden herauszuführen.

weiterlesen: https://www.obrist-impulse.net/glaube-im-angesicht-des-leidens

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