Das ist mein Messias!

Als er die Bergpredigt las dachte John Desser: „Ich weiß nicht, was all diese Christen Jesus nachfolgen“. „Das ist MEIN Messias!„ weiterlesen …https://www.obrist-impulse.net/das-ist-mein-messias/

https://youtu.be/dYUzSNGxAUM

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Jüdischer Geschäftsmann spendet für christliche Spitäler in Afrika

Mark Gerson und seine Frau, Rabbi Erica Gerson, werden in den nächsten Jahren fünf Millionen Dollar von ihrem Vermögen für christliche Krankenhäuser in Afrika spenden.

«Die Torah sagt uns 36 Mal auf verschiedene Art, dass wir die Fremden lieben sollen», erklärt Mark Gerson, jüdischer Geschäftsmann und Philanthrop aus den USA. «Als meine Frau, die Rabbi ist, und ich darüber nachdachten, wie wir diese jüdische Verpflichtung am besten erfüllen können, merkten wir, dass die effektivste Art ist, christliches medizinisches Personal zu unterstützen, das für die Armen in Afrika sorgt.»

Nach Expertenberichten stellen christliche Missionsspitäler ein Drittel der medizinischen Einrichtungen in Afrika.

«Ich kenne keine Personengruppe, die das Geld, das wir investieren, effektiver und effizienter in Hilfe und Hoffnung für Tausende von Menschen verwandeln könnte als die christlichen Missionsärzte in Afrika. Für eine halbe Million Dollar organisierte Dr. Fader zum Beispiel 35’000 Patientenkontakte, ermöglichte 1’200 Operationen und behandelte 800 Fälle von Grauem Star – alles für eine Summe, die in den USA und anderswo eine einzige Organtransplantation verschlingt. Diese Zahlen und diese Arbeit ist typisch für christliche Ärzte und Spitäler, die überall in Afrika Hoffnung für die Ärmsten bringen.»

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Jesus war Jude

In der jüdischen Onlineplattform HaOlam und in der jüdischen Rundschau erschien ein Artikel aus der NZZ mit dem Titel: Jesus war Jude – eine gern vergessene Tatsache. Es geht darin um die Beschneidung von Jesus, die von der Katholischen Kirche nach dem alten Festkalender als Fest „die Beschneidung des Herrn“ gefeiert wurde. Durch das II. Vatikanischen Konzil wurde dieses Fest abgeschafft. Nach dem Autor Jan-Heiner Tück, Professor am Institut für Systematische Theologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien, hat dieses Fest gerade für das Verhältnis zum Judentum eine zentrale Bedeutung.

Aufgrund dieses Artikels entstand ein Austausch im Internet der viele interessante Aspekte aufzeigt: weiterlesen →

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Tu BiSchwat – Das Neujahrsfest der Bäume Montag 21.1.2019

Wenn man die Beziehung zwischen Mensch und Baum in der Torah näher betrachtet, erkennt man eine faszinierende Ambivalenz. Dies äussert sich auch in den Worten Gottes an den Menschen, gleich nach dessen Erschaffung, die Früchte der Bäume zu geniessen. Im weiteren Verlauf dreht sich die Ab­­handlung um den «Baum des Lebens» und den «Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen».

Rabbiner Jakov Duschinsky, langjähriger Oberrabbiner Süd­afrikas, entnimmt dem Vergleich zwischen Baum und Mensch eine geistige Erkenntnis: «Der Unterschied zwischen einem lebenden und einem vertrockneten Baum liegt darin, dass solange die Wurzeln des Baumes mit dessen Blättern durch die Feuchtigkeitsströmung im Baum verbunden sind, der Baum wächst und blüht. Sobald jedoch der Wasserzufuhr ein Ende gesetzt wird, trocknet der Baum aus und verwelkt. Ge­­nau so ist es beim Menschen: Solange er seine Beziehung mit Gott aufrechterhält, ist er wie ein lebender Baum – «denn der Mensch ist der Baum des Feldes». Wenn sich aber der Mensch nicht um eine Verbindung mit der Quelle des ewigen Lichts bemüht, bleibt er trocken und ohne Lebenswasser in seiner Seele» (Beikvey Paraschijot, S. 322).

Nach der wundersamen Rückkehr der Juden in ihre Heimat wird im modernen Staat Israel auch der Neujahrstag der Bäume auf eine – neben dem Obstessen – besondere Art gefeiert: mit dem Pflanzen von Bäumen. Familien und weiterlesen →

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Fest der Taufe des Herrn

Die römisch katholische Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils verlegte das Fest auf den Sonntag nach Erscheinung des Herrn, wo es den Abschluss der Weihnachtszeit bildet. Oft wird in der Messe des Festes Taufe des Herrn die Taufe gespendet oder der eigenen Taufe im Taufgedächtnis gedacht.

Im evangelischen Kirchenjahr steht am ersten Sonntag nach Epiphanias mit dem Evangelium Matthäus 3,13–17 die Taufe Jesu im Mittelpunkt, ohne dass dieser Tag als „Fest der Taufe Jesu“ bezeichnet würde.

Johannes der Täufer bezeichnet Jesus als Gottes Opferlamm und als Gottes Sohn, der mit Gottes Geist tauft (Johannes 1,29-34). Woher hat Johannes diese Gewissheit?

Er sagt: „Ich wusste vorher nicht, wer er ist.“ Das verwundert uns, waren doch Jesus und Johannes miteinander verwandt. Bei den drei jährlichen Festen in Jerusalem traf man normalerweise seine Verwandten. Johannes musste schon früh weiterlesen →

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Ausstellung über Judenrettung durch Muslime findet nicht statt

Im Anschluss an muslimische Proteste stornierte die Moschee im Londoner Viertel von Golders Green ihre Pläne, eine Ausstellung durchzuführen über Muslime, die im Holocaust Juden gerettet hatten.

Die Moschee ist wegen ihrer Veranstaltung als unislamisch angeprangert worden. Muslime können sich nicht einmal mit Yad Vashem einlassen, weil Extremisten sie bedrohen.

Eine positive Initiative zur Hervorhebung der Rolle albanischer Muslime, die während des Holocaust bis zu 1.800 Juden vor den Nazis gerettet hatte, wurde aufgrund einer gezielten Kampagne gegen diese Moschee und ihre Mitglieder abgesagt. Die Macht der Geschichte von Muslimen, die Juden während des Holocaust gerettet haben, sollte nicht unerkannt bleiben.

Es ist wichtig zu wissen, dass wir uns historisch unterstützt haben.

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Dreikönigstag – Epiphanias

Epiphanias bzw. Epiphanie kommt vom altgriechischen „Erscheinung“ und meint die Erscheinung des Herrschers.

Spannend ist, dass nicht der mächtige Herrscher die Rettung bringt, sondern derjenige, der sich schwach zeigt. In der Verwundbarkeit liegt eine besondere Stärke. Wer sich verwundbar zeigen kann, ist der eigentlich Starke.

Göttliche Vollmacht ist der freiwillige Verzicht auf Macht, damit sich die Liebe entfalten kann.

Epiphanie und Geburt Christi wurden ursprünglich am 6. Januar in einem Fest gefeiert. Früher galt der 6. Januar als Jahresbeginn und markierte das Ende des tiefen Winters. In der Armenisch Apostolischen Kirche ist das bis heute noch der Fall. Das Fest der Geburt Christi wurde in der römischen Staatskirche 432 auf den 25. Dezember verlegt wurde. Durch die Kalenderreform von 1582 wurden auch die Feste von orthodoxer und katholischer Kirche gegeneinander verschoben.

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